Jetzt, da das Geschrei über das Verhalten Israels mal wieder unendlich groß ist, wird es Zeit für die Wahrheit. Auch wenn der Begriff "Wahrheit" vllt. nicht ganz angemeßen erscheint, denn ich berufe mich ja auch nur auf Quellen, kann man von einer erdrückenden Plausibilität sprechen, wenn ich sage, dass Israel zu Unrecht verurteilt wird!
Zu dieser Meinung kommt man, wenn man sich fragt:
1.) inwiefern so eine Aktion (sowohl die Flotilla als auch das Abfangen) nötig war und
2.) wessen Interessen hier verwirlicht wurden.
Es war überhaupt nicht Notwendig, eine extra Hilfslieferung zu starten denn Israel versorgt den Gazastreifen über Land mit Dingen, welche nicht in zu hohem Maße waffenfähig sind - aber davon ausreichend.
An dieser Stelle möchte ich einen Sprecher für die israelische Seite zu Wort kommen lassen:
Hingegen war die Abfangaktion von Nöten, denn die Besatzung & Leitung der Flotilla weigerte sich, die Hilfsgüter von Israel zuvor kontrollieren zu lassen, was den Verdacht hervorruft, dass es sich nicht nur um humanitäre Hilfsgüter handelt.
Dass man versucht, möglicht keine Waffen in den Gazastreifen zu lassen liegt daran, dass die Hamas in der Vergangenheit und Gegenwart regen Gebrauch von jenen zu machen versucht, mit dem Ziel möglicht viele Israelis (wahllos Soldaten als auch Zivilisten) zu töten.
Wir fassen zusammen:
Nein, diese Hilfslieferung musste nicht unter allen Umständen in den "bedürftigen" Gazastreifen gelangen und
ja, Israel ist gezwungen alle Lieferungen in den Gazastreifen zu kontrollieren. Da sich die Aktivisten diesen Maßnahmen nicht unterziehen lassen wollten, kam es dazu, dass israelische Sicherheitskräfte die Schiffe enterten um sie einen israelischen Hafen anlaufen zu lassen. Zu den Opfern ist es gekommen, da die Aktivisten (oder waren es doch Terroristen?) gewaltsamen Widerstand geleistet haben. Auch hatte Israel das Recht in der AWZ (bis 200 meter vor der Küste) zu intervenieren!
In wessen Interesse legte die Flotilla ab?
Nach eigenen Angaben ging es darum, die Blockade des Gazastreifens durch Israel (und eigentlich auch durch Ägypten) zu durchbrechen. Es wurde polemisiert und mit der Berliner Mauer verglichen. Doch diese "Blockade" ist die selbstverschuldete Isolation durch das Terrorregime der Hamas. Es gibt genug Beispiele in Israel für gelungene Integration und friedliches Nebeneinander, ohne Mauern und Zäune. Wenn man also die "Blockade" Gazas beenden möchte, muss man zuerst die Terroristen entwaffnen und sie zu einem Frieden mit Israel bewegen. Da es aber eher im Interesse jener liegt, Israel die Schuld für den Sicherheitszaun zu geben (anstatt sich selbst), mißbraucht man gutgläube linke Aktivisten und wohlwollende Islamisten, einen Zusammenstoß mit Israel zu verursachen.
Was bleibt ist, dass nun Israel die Hilfsgüter eigenhändig in den Gazastreifen bringt, die Aktivisten ausgewiesen werden und sich die int. Staatengemeinschaft maßlos über Israels "Maßlosigkeit" aufregt. Die Hamas hat bekommen, was sie wirklich wollte. Es ging also nur um Israel.
Zur Frage, ob all die Länder, welche sich jetzt so brüskieren, wirklich zu dumm sind, eins und eins zusammenzurechnen, oder ob sie sich freiwillig wie eine Prostituierte als Opfer der Islamistischen Propaganda hingegeben haben, bleibt dem Leser zu beantworten.
mfg aus Jerusalem
Montag, 31. Mai 2010
Donnerstag, 20. Mai 2010
Shawuot – Das jüdische Wochenfest
Es handelt sich bei Shawuot (bed. Wochen; andere Vokalisierung: Eide) um das wohl unbekannteste der drei Wallfahrtsfeste des Ersten Testaments (AT). Doch es ist ein von Gott festgelegter Zeitpunkt (nämlich 50 Tage nach Pessach) und eine Kombination aus Erntedankfest (bzw. Erstlingsgabenfest) und ein Freudenfest zum Gedenken an die Gabe der Thora (vgl. Simchat Tora; ein Feiertag reicht dafür wohl nicht aus). In 3. Mose 23 und 5. Mose 16 wird dieses Fest und was man an diesem macht, ausdrücklich von Gott geboten. Was Gott nicht geboten hat, sich aber als Tradition entwickelt hat, ist, dass allerlei (z.T. süße) Milchspeisen verschlungen werden (Käsekuchen etc.). In der Synagoge liest man das „Buch“ Ruth und man studiert die ganze Nacht die Thora. Interessant ist, dass man im Talmud (in beiden) kaum etwas zu diesem Fest liest. Das soll wohl daran liegen, dass dieses Fest sehr messianisch bzw. charismatisch ist: Man studiert das Wort Gottes die ganze Nacht und wird nicht müde. Wenn man länger sucht, findet man jedoch eine Geschichte im (Jerusalemer) Talmud, die davon berichtet, dass beim Studieren der Thora sich feurige Zungen auf die Köpfe der Lesenden setzten (Chagiga).
Wir Christen nennen dieses Fest „Pfingsten“ und es stellt für uns den Geburtstag der Gemeinde dar.
Mehr zu Shawuot >>hier<<
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Freitag, 14. Mai 2010
Jom Jerushalaym
Anlässlich des 43. Jahrestages der Wiedervereinigung Jerusalems (im sechs Tage währenden Verteidigungskrieg Israels 1967) wurde mal wieder gefeiert. Insbesondere die Straßen Jerusalems waren voll mit fröhlich tanzenden Menschen.
Weil ich jetzt nicht weiß, was ich noch so weltbewegendes schreiben soll, zitiere ich einfach aus einer Rede des Ministerpräsidenten Netanyahus an diesem Tag:
Weil ich jetzt nicht weiß, was ich noch so weltbewegendes schreiben soll, zitiere ich einfach aus einer Rede des Ministerpräsidenten Netanyahus an diesem Tag:
„Es kann keine Gerechtigkeit geben ohne Wahrheit. Wenn die Gerechtigkeit in Bezug auf unser Volk und unsere Stadt verzerrt wird, dann geschieht dies unter Verzerrung der Wahrheit. Und die Wahrheit ist, dass Jerusalem der Augapfel unseres Volkes ist. Wir haben eine unzertrennbare Verbindung zu ihm. Jahrtausende, dreitausend Jahre. Niemals, niemals haben wir die Verbindung aufgegeben. Wir haben sie nicht aufgegeben, als der Tempel zum ersten Mal zerstört wurde, wir haben sie nicht aufgeben, als der Tempel zum zweiten Mal zerstört wurde, auch danach haben wir diese Verbindung nicht aufgegeben. Sechzig Jahre nach der Zerstörung des zweiten Tempels stand das Volk Israel auf und kämpfte erneut, und auch damals haben wir nicht aufgegeben. Auch nach der dritten Zerstörung, keiner Zerstörung des Tempels, haben wir nicht aufgegeben. Wir haben weiter an Jerusalem gehangen und Zion im weitesten Sinne des Wortes aufgebaut. Drücken sich doch das ganze Land und das ganze Volk mit diesem Wort ‚Zion’ aus, mit diesem Begriff. Wir haben nicht aufgegeben!
[...]
Nicht ein Jahr verging, nicht ein Tag in unserem Exil, an dem wir nicht sagten ‚Nächstes Jahr in Jerusalem’. ‚Nächstes Jahr in Jerusalem’. Ganz gleich, ob es im 10. Jahrhundert, im 11. Jahrhundert oder im 12. Jahrhundert war. Und diese Sehnsucht nach Jerusalem zurückzukehren und dort zu leben und Jerusalem aufzubauen und in Jerusalem erbaut zu werden, begleitet das Volk Israel seit 2000 Jahren – und Mitte des 19. Jahrhunderts stellten wir wieder die Mehrheit in dieser Stadt, in unserer Stadt, und seitdem bauen wir. Wir vertreiben niemanden, wir räumen niemanden weg, denn der zweite Teil der Wahrheit ist, dass kein Volk die Verbindung hat, die das Volk Israel zu Jerusalem und Zion hat. Aber es gab auch kein anderes Volk, das den anderen Religionen die Freiheit der Religionsausübung und den freien Umgang zu den heiligen Stätten gewährt hat außer dem Volk Israel. Als wir unseren Anspruch auf alle Teile der Stadt erneuerten, erneuerten wir auch die Religionsfreiheit und ermöglichten den Angehörigen anderer Glaubensrichtungen, unter israelischer Herrschaft zu beten und gemäß ihrem Glauben zu agieren. Ich sage das alles, da versucht wird, uns als fremde Eindringlinge darzustellen, als Besatzer, als Volk, das keine Verbindung zu diesem Ort hat; und man kann sagen: Kein anderes Volk hat solch eine Verbindung zu seiner Hauptstadt wie das jüdische Volk zu Jerusalem.“
>>Rede in voller Länge<<
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Montag, 10. Mai 2010
Lag Ba'Omer
Q: israelnetz.com
"JERUSALEM (inn) - Am Sonntag[09.05.2010] ist das jüdische Fest "Lag Ba´Omer", das eine 49-tägige Trauerzeit zwischen Pessach und dem Wochenfest unterbricht. Viele Israelis begehen den Tag mit Lagerfeuern, an denen sie Kartoffeln braten.
"Omer" ist der hebräische Ausdruck für "Garbe". In 3. Mose 23,9-16 steht: "Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, und es aberntet, so sollt ihr die erste Garbe eurer Ernte zu dem Priester bringen… Danach sollt ihr zählen vom Tage nach dem Sabbat, da ihr die Garbe als Schwingopfer darbrachtet, sieben ganze Wochen… nämlich fünfzig Tage, sollt ihr zählen und dann ein neues Speiseopfer dem Herren opfern." Am Passahfest erinnert sich das Volk Israel also nicht nur an den Auszug aus Ägypten. Pessach ist auch ein Erntedankfest.
Vom zweiten Tag des Passahfestes an werden 49 Tage gezählt, bis am 50. Tag Schawuot, das Wochenfest beginnt. Vom griechischen Wort für "50" ist übrigens die Bezeichnung für das christliche "Pfingstfest" abgeleitet. Die hebräischen Buchstaben Lamed und Gimel haben gemeinsam den Zahlenwert 33, nacheinander ausgesprochen ergeben sie "Lag". "Lag Ba´Omer" ist also der 33. Tag der Omer-Zählung.
Lagerfeuer in Parks und am Straßenrand
Zu den Kindheitserinnerungen eines jeden Israeli gehört der Geruch von Feuer und gebratenen Kartoffeln genauso, wie das Bild von Dutzenden riesiger Feuerstellen unter dem unendlichen Sternenhimmel. Am Vorabend des Halbfeiertages "Lag Ba´Omer" - in diesem Jahr ist das der Abend des 1. Mai - entzünden Juden in ganz Israel, in den Parks und in der Natur, aber auch am Straßenrand oder auf unbebauten Grundstücken, Lagerfeuer und braten Kartoffeln. Manche feiern mit Freunden, andere Feuerstellen werden von Schulklassen betreut. Polizei- und Feuerwehrfahrzeuge sind allgegenwärtig, um schlimme Folgen der Feiern rechtzeitig abzuwenden.
Wie Lag Ba´Omer zum "Lagerfeuerfest" wurde, ist unklar. Verschiedene Traditionen werden mit dem 33. der Omer-Zählung in Verbindung gebracht. Manche wollen mit dem Lagerfeuer an den Bar-Kochba-Aufstand gegen die Römer (132-135 nach der Zeitrechnung) erinnern. Die aufständischen Juden hatten sich damals Nachrichten per Signalfeuer von Berg zu Berg vermittelt.
Pilgern zum Berg Meron
Kabbalisten datieren den Todestag von Rabbi Schimon Bar Jochai auf Lag Ba´Omer. Alljährlich versammeln sich deshalb Hunderttausende orthodoxer Juden am Berg Meron in Galiläa, wo er der Tradition zufolge beerdigt wurde. Dort findet ein riesiges Festival statt, auf dem viel getanzt und gesungen wird.
Die Omer-Zeit ist für das jüdische Volk eher eine traurige Erinnerung an die brutale Verfolgung durch die Römer. Auch der berühmte Rabbi Akiba und viele seiner Jünger wurden zur Zeit der Omer-Zählung ermordet. Einer anderen Überlieferung zufolge sollen 24.000 Torah-Schüler in dieser Zeit einer Epidemie zum Opfer gefallen sein, weil einer den anderen nicht genügend geachtet hatte. Deshalb wird während der Omerzählung eine Trauerzeit eingehalten, während der orthodoxe Juden ihr Äußeres vernachlässigen und keine Hochzeiten gefeiert werden.
Am 33. Omer soll dann aber das "Studenten-Sterben" aufgehört haben. Deshalb wurde dieser Tag im Mittelalter zum Tag der jüdischen Studenten. Bis heute feiern die Studenten Israels Lag Ba´Omer als ihr Fest. Nach einer Auslegung des 2. Buches Mose, Kapitel 16, von Moses Sofer fiel an diesem Tag zum ersten Mal Manna vom Himmel.
Auf jeden Fall werden am 33. Tag der Omer-Zählung die Trauerzeit und alle mit der Trauer verbundenen Sitten und Gebräuche unterbrochen. An Lag Ba´Omer darf man sich Bart und Haare wieder schneiden, und Hochzeiten können stattfinden. Deshalb ist dieser Tag in Israel als Hochzeitstag sehr beliebt. Und deshalb schneiden orthodoxe Juden an Lag Ba´Omer am Meron in einer feierlichen Zeremonie ihren dreijährigen Jungen zum ersten Mal die Haare. Orthodox-jüdische Buben unter drei Jahren sind von Mädchen nicht an der Frisur zu unterscheiden, sondern nur an der Kleidung. Die Mädchen tragen natürlich Röcke und Kleidchen, die Jungs Hosen.
Vom Vorabend des 16. Nissan, des zweiten Pessach-Tages, an wird zu Hause und in den Synagogen an jedem Abend "Omer" gezählt. An Wochentagen wird Omer kurz nach Sonnenuntergang, mit Beginn des neuen Tages, an Feiertagen kurz vor Sonnenuntergang im Stehen und mit einem Segen gezählt. Falls jemand am Abend das Zählen vergessen hat, darf er es am nächsten Tag nachholen, dann aber ohne Segensspruch."
Von: K. Gerloff
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jüdisches
Chamsin (oder Sharav)
Jerusalem erlebte heute Nachmittag gegen 4 mal wieder einen Chamsin.
Chamsin, was ist denn das???
Der gemeine Chamsin (nicht zu verwechseln mit Chumus, einem schmackhaften orientalischen Brotaufstrich) fühlt sich an, als hätten sich das Ost- und West-Sandmännchen verbündet um sich gemeinsam an einem dafür zu rächen, dass man als Kind immer so lange aufgelieben ist. Tatsächlich handelt es sich aber nur um einen Wü
stenwind, welcher typisch für den Wetterumschwung im Frühling ist.
Wie erkenne ich einen Chamsin???
Das sich ein Chamsin anbahnt erkennt man daran, dass ein heißer Wind weht, während die Sonne hinter einer Wand aus Staub in Deckung geht. Die Sicht beschränkt sich auf einige hundert Meter und in wenigen Minuten ist es soweit. Jener heiße Wind weht einem dann eine Mischung aus Wüsten- und Baustellenstaub ins Gesicht, sodass man die Augen nicht zu öffnen wagt. Der Wind peitscht den Staub förmlich durch die Luft, was sich anfühlt, als würde man mit einem Igel kuscheln. Alles, was man essbares in den Händen hält fängt an zu Knuspern. Hier ein paar Beispiele:
Falafel - knuspert
Schokolade - knuspert
Eis - bekommt ein extra knuschpriges Topping
Pommes - knuspert
Kecks - knuspert :)
kurz um - alles knuspert
Es dauert nicht lange und der Chamsin hat sich verknuspert, aber das Peeling bleibt.
Chamsin, was ist denn das???
Der gemeine Chamsin (nicht zu verwechseln mit Chumus, einem schmackhaften orientalischen Brotaufstrich) fühlt sich an, als hätten sich das Ost- und West-Sandmännchen verbündet um sich gemeinsam an einem dafür zu rächen, dass man als Kind immer so lange aufgelieben ist. Tatsächlich handelt es sich aber nur um einen Wü
stenwind, welcher typisch für den Wetterumschwung im Frühling ist.
Wie erkenne ich einen Chamsin???
Das sich ein Chamsin anbahnt erkennt man daran, dass ein heißer Wind weht, während die Sonne hinter einer Wand aus Staub in Deckung geht. Die Sicht beschränkt sich auf einige hundert Meter und in wenigen Minuten ist es soweit. Jener heiße Wind weht einem dann eine Mischung aus Wüsten- und Baustellenstaub ins Gesicht, sodass man die Augen nicht zu öffnen wagt. Der Wind peitscht den Staub förmlich durch die Luft, was sich anfühlt, als würde man mit einem Igel kuscheln. Alles, was man essbares in den Händen hält fängt an zu Knuspern. Hier ein paar Beispiele:
Falafel - knuspert
Schokolade - knuspert
Eis - bekommt ein extra knuschpriges Topping
Pommes - knuspert
Kecks - knuspert :)
kurz um - alles knuspert
Es dauert nicht lange und der Chamsin hat sich verknuspert, aber das Peeling bleibt.
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Samstag, 8. Mai 2010
Besuch vom großen Bruder
Man kann sagen, dass der April eher urlaubsam als arbeitsam für mich gewesen ist. Die erste Hälfte habe ich in Äthiopien verbracht, dann habe ich eine Woche lang normal gearbeitet, bis dann am 25. mein großer Bruder Nathanael zu Besuch kam. Zusammen waren wir mit Sarah (einer Mitvolontärin) in Eilat, Dahab (Sinai), im Norden Israels und natrülich in und um Jerusalem unterwegs. Lange Rede, kurzer Sinn: Es waren schöne und entspannende zwei Wochen. Natürlich sind eine Menge Bilder in dieser Zeit entstanden, welche ihr euch >>hier<< ansehen könnt. Aus Gottes gnädiger Hand haben wir diese schöne Zeit und alle Bewahrung empfangen und genossen. Danke auch für alles Gebet.
ps: Ich habe meinen Zivildienst verlängert!!! Das heißt, ich komme erst im November zurück nach Deutschland. Für diese Entscheidung sprechen eine Vielzahl von Argumenten, doch wer genaueres wissen möchte schreibe mir einfach seine Fragen.
ps: Ich habe meinen Zivildienst verlängert!!! Das heißt, ich komme erst im November zurück nach Deutschland. Für diese Entscheidung sprechen eine Vielzahl von Argumenten, doch wer genaueres wissen möchte schreibe mir einfach seine Fragen.
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