Montag, 13. September 2010

Kranbesteigung und andere Höhepunkte

Von einigen Rezipienten meines Blogs habe ich erfahren, dass kurze und komprimierte Artikel (mit vielen Bildern) präferiert würden. Es folgt nun also eine komprimierte Zusammenfassung der nenneswerten Ereignisse ab Mitte August:
Ein sprichwörtlicher Höhepunkt war die Besteigung des sich in Gilo befindlichen Baukranes (beim Uptown Center) vor Sonnenaufgang am 19. August. Für mich war es das dritte mal, dass ich diesen Kran an einem stillgelegten Bauprojekt bestieg und es ging mir viel mehr darum, meine neuen WG-Genossen den wohl bestens Aussichtspunkt ganz Jerusalems zu zeigen. An dieser Stelle möchte ich auf den Blog meines WG-Mitbewohners Kyrill A. hinweisen, welcher zu diesem Anlass "gepostet" hat
Das jährliche Bierfestival sei in diesem Rahmen genannt, wobei die Örtlichkeit (der alte Bahnhof Jerusalems) nicht mit dem Standort vom letzten Jahr (Independencepark) mithalten konnte. Viele Länder, viele Biere und eine Menge Menschen - viel mehr gibt es da auch nicht zu sagen (vgl. Blog von Hagen).






Einen Tag vor dem Seminar meines Trägers  am See Genezareth haben ein paar Mitvolontäre und ich uns aufgemacht, um durch den Yehudya Nationalpark zu wandern bzw. zu schwimmen. Schöne Bilder und die ganze Geschichte mal wieder nachlesbar auf Kyrills Blog.

                                                                                 Das anschließende Seminar mit der Unterbringung in der "Karei Deshe" (Übesetzt: Auenland ?) beinhaltete die Besichtigung des katholischen Dialogzentrums Domus Gelilaeae und dem Berg der Seligpreisungen etc. Dabei beschäftigten wir uns mit Jesus, wie er in den vier Evangelien beschrieben durch die Gegend am und auf dem See Genezareth wandelte und dem 5. Evangelium, der Landschaft. Es ist wahr, dass gewisse Dinge einem erst aufleuchten ,wenn man das Umfeld betrachtet, in welchem Jesus seine Bekannten Worte gesprochen hat.





Im September reisten Volontäre sogar aus Petach Tikva an um vom 5. auf den 6. September den Geburtstag eines meiner WG-Genossen zu feiern. Zu diesem Anlass wurde die traditionelle Ruine bei der Quelle Ein Niftoach aufgesucht.

Erwähnenswert wären jetzt noch die Feiertage (Tag der Posaune/Rosh Hashana und Yom Kippur), welche dieses Jahr auf die vergangenen  und kommenden Tage (9./10. + 18. September) gefallen sind.

Danke für euer Interesse!



Zum Schluss zwei Hinweise:
1. Die Formatierung der Texte mit den Bildern, wie sie meine erlauchte Leserschaft zu Augen bekommt, ist nicht wie ich es mir gedacht habe. Es wird wohl an Blogger oder an dem Theme liegen, das ich verwende.
2.Am linken Rand auf meinem Blog befinden sich die Links zu einem großen Teil meiner Volontärs-Kollegen. Wem ich also zu wenig schreibe, der möge sich an den heiteren Formulierungen anderer, ebenso verlauster, Volontäre vergnügen.

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