Wer es mir nicht glaubt oder Zahlen braucht findet diese im Internet. Z.B. hier:
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1256799048944&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/128051
http://www.hagalil.com/archiv/2009/09/21/regenrekord/
Gott sei Dank!!!
Samstag, 31. Oktober 2009
Sonntag, 11. Oktober 2009
Sukkot (Laubhüttenfest) & Simchat Thora (Tag der Gesetzesfreuden)
Also, nochmal zusammengefasst hatten wir Rosh Hashanah (Neujahr) Yom Kippur (Versöhnungstag) und jetzt Sukkot. Diese Abbildung dient zur Verdeutlichung:
Sukkot beginnt am 15. Tishri (3.Mose 23,33). So kurz er auch nach Yom Kippur beginnt, so drastisch unterscheidet er sich aber von ihm. Seine historische Bedeutung ist das Leben in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten und die Erinnerung daran, dass man auf der Welt keine feste Bleibe hat. Aus diesem Grund wohnt man die ganzen 7 Tage des Sukkot Festes in Laubhütten (siehe Bild)
Sukkot ist aber auch das Erntedankfest der Bibel. Als eines der drei Pilgerfeste (an denen jeder Israelit nach Jerusalem kommen sollte um vor dem HERRN zu feiern) bringt man den Zehnt seiner Ernte vor den HERRN ihn zu genießen, zu teilen und zu opfern (5.Mose 12).
Brauch scheint es in diesen Tagen zu sein, dass die Araber Steine und Brandsätze werfen und Randale machen und Christen einen Jerusalem-Solidaritätsmarsch gehen. Dieses Jahr nahmen an diesem 70.000 Menschen teil, jedoch mußte ich arbeiten und konnte nicht mitlaufen…. (mehr zum Jerusalem Marsch >>hier<<).
Nun gut, kommen wir wieder zu den biblischen Gebräuchen:
Abgesehen von den zwei Shabbat-Tagen, die das Laubhüttenfest einschließen, dürfen die meisten Arten von Arbeit verrichtet werden. Man soll sich während dieser Tage freuen und Gäste in seine Laubhütte einladen.
Man wohnt also in Laubhütten (s.o.)und schüttelt den Lulalf (Palmenzweig). Genauergesagt wird der Palmenzweig mit einem Zweig Bachweide und Myrte zusammengebunden und man hält eine Zitrusfrucht in der Hand. Diese Tradition ist halb biblisch und halb talmudisch (>>mehr dazu<<). Diese Gegenstände gehören in den Tagen von Sukkot zu den täglichen Gebeten.
Man ließt:
-Am ersten Tag Sacharja 14,1-21
-Am zweiten Tag 1.Könige 8,2-21
-Die folgenden Tage werden die Stellen aus den Büchern Moses gelesen, die die Opfer betreffen
Mehr zu Sukkot:
http://www.jewfaq.org/holiday5.htm
http://www.jafi.org.il/education/german/festivls/Sukkot/index.html
http://www.chabad.org/holidays/JewishNewYear/template_cdo/aid/4126/jewish/Sukkot.htm
Ich schließe einen kurzen Text zu Simchat Thora an, weil dieser Feiertag unmittelbar nach Sukkot stattfindet. Es entwickelte sich in den Jahrhunderten im Judentum die Tradition es als Abschluss des Thora-Lesungs-Zyklus zu feiern. Es ist ein nicht biblisch und die Basis dieser Feierlichkeiten findet sich im Midrasch, der beschreibt, wie Salomon ein Fest feierte, nachdem ihm seine Weisheit verliehen wurde.
Rabbi Eleazar sagte:
"Daher leiten wir ab, eine Feier zu veranstalten, um den Abschluß der Tora zu kennzeichnen, denn Gott sagte zu Salomon: 'Ich gab dir ein weises und verständiges Herz wie niemandem vor oder nach dir.' Er gab sofort ein Fest für alle seine Diener, um dieses Ereignis zu feiern. So ist es nur passend, zu feiern, wenn die Toralesungen abgeschlossen werden."
(Q: http://www.jafi.org.il/education/german/festivls/Simchat/index.html)
Wie auch immer, ist man auch an diesem Tag sehr fröhlich und schnappt sich nach Möglichkeit eine Thorarolle und Tanzt vor der Westmauer in Jerusalem.
Wer des Englischen mächtig ist kann das auch nochmal >>hier<< nachlesen.
Danke für euer „Zuhören“ und eure Gebete
Mit freudvollen Grüßen aus Jerusalem
David-Jan van den Berg
Sukkot beginnt am 15. Tishri (3.Mose 23,33). So kurz er auch nach Yom Kippur beginnt, so drastisch unterscheidet er sich aber von ihm. Seine historische Bedeutung ist das Leben in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten und die Erinnerung daran, dass man auf der Welt keine feste Bleibe hat. Aus diesem Grund wohnt man die ganzen 7 Tage des Sukkot Festes in Laubhütten (siehe Bild)
Sukkot ist aber auch das Erntedankfest der Bibel. Als eines der drei Pilgerfeste (an denen jeder Israelit nach Jerusalem kommen sollte um vor dem HERRN zu feiern) bringt man den Zehnt seiner Ernte vor den HERRN ihn zu genießen, zu teilen und zu opfern (5.Mose 12).
Brauch scheint es in diesen Tagen zu sein, dass die Araber Steine und Brandsätze werfen und Randale machen und Christen einen Jerusalem-Solidaritätsmarsch gehen. Dieses Jahr nahmen an diesem 70.000 Menschen teil, jedoch mußte ich arbeiten und konnte nicht mitlaufen…. (mehr zum Jerusalem Marsch >>hier<<).
Nun gut, kommen wir wieder zu den biblischen Gebräuchen:
Abgesehen von den zwei Shabbat-Tagen, die das Laubhüttenfest einschließen, dürfen die meisten Arten von Arbeit verrichtet werden. Man soll sich während dieser Tage freuen und Gäste in seine Laubhütte einladen.
Man wohnt also in Laubhütten (s.o.)und schüttelt den Lulalf (Palmenzweig). Genauergesagt wird der Palmenzweig mit einem Zweig Bachweide und Myrte zusammengebunden und man hält eine Zitrusfrucht in der Hand. Diese Tradition ist halb biblisch und halb talmudisch (>>mehr dazu<<). Diese Gegenstände gehören in den Tagen von Sukkot zu den täglichen Gebeten.
Man ließt:
-Am ersten Tag Sacharja 14,1-21
-Am zweiten Tag 1.Könige 8,2-21
-Die folgenden Tage werden die Stellen aus den Büchern Moses gelesen, die die Opfer betreffen
Mehr zu Sukkot:
http://www.jewfaq.org/holiday5.htm
http://www.jafi.org.il/education/german/festivls/Sukkot/index.html
http://www.chabad.org/holidays/JewishNewYear/template_cdo/aid/4126/jewish/Sukkot.htm
Ich schließe einen kurzen Text zu Simchat Thora an, weil dieser Feiertag unmittelbar nach Sukkot stattfindet. Es entwickelte sich in den Jahrhunderten im Judentum die Tradition es als Abschluss des Thora-Lesungs-Zyklus zu feiern. Es ist ein nicht biblisch und die Basis dieser Feierlichkeiten findet sich im Midrasch, der beschreibt, wie Salomon ein Fest feierte, nachdem ihm seine Weisheit verliehen wurde.
Rabbi Eleazar sagte:
"Daher leiten wir ab, eine Feier zu veranstalten, um den Abschluß der Tora zu kennzeichnen, denn Gott sagte zu Salomon: 'Ich gab dir ein weises und verständiges Herz wie niemandem vor oder nach dir.' Er gab sofort ein Fest für alle seine Diener, um dieses Ereignis zu feiern. So ist es nur passend, zu feiern, wenn die Toralesungen abgeschlossen werden."
(Q: http://www.jafi.org.il/education/german/festivls/Simchat/index.html)
Wie auch immer, ist man auch an diesem Tag sehr fröhlich und schnappt sich nach Möglichkeit eine Thorarolle und Tanzt vor der Westmauer in Jerusalem.
Wer des Englischen mächtig ist kann das auch nochmal >>hier<< nachlesen.
Danke für euer „Zuhören“ und eure Gebete
Mit freudvollen Grüßen aus Jerusalem
David-Jan van den Berg
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jüdisches
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Yom Kippur
Hier ein paar recherchierte Informationen über Jom Kippur – den Versöhnungstag
(28.Sept.2009)
Lesungen zum Versöhnungstag
Torah: 3. Mose 16,1-34 u. Zusatzlesung: 4. Mose 29,7-11.
Prophetenlesung: Jesaja 57,14-58,14. Nachmittagsgebet-Lesung: 3. Mose 18 u. Prophetenlesung: Buch Jona und Micha 7,18-20.
Jom Kippur ist der Abschluss der zehn Tage der Reue und Umkehr, die am Neujahrstag Rosh HaShana beginnen. Er steht in der Ordnung der Feiertage nach dem heiligen wöchentlichen Schabbat; er gilt als heiligster und feierlichster Tag des jüdischen Jahres bezüglich Umkehr, Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder (einschließlich Lederschuhen) und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten. Das Fasten – der gänzliche Verzicht auf Essen und Trinken – beginnt kurz vor Sonnenuntergang und endet am folgenden Tag nach Einbruch der Nacht.
Im Zentrum der Liturgie steht das Sündenbekenntnis, das in der jüdischen Tradition im Unterschied zur Beichte in christlichen Kirchen stets in der kollektiven Wir-Form abgelegt wird. „Denn wir sind nicht frechen Angesichtes und hartnäckig, vor dir zu sagen, wir seien Gerechte und hätten nicht gesündigt, in Wahrheit haben wir gesündigt.“ Die traditionellen Melodien und Klagegesänge drücken gleichermaßen die Unsicherheit des einzelnen Menschen angesichts eines ungewissen Schicksals aus, wie auch die kollektive Erinnerung an vergangene Größe. Am Versöhnungstag suchen Juden die ausschließliche Beschäftigung mit geistigen Dingen. In der Haftara des Morgengottesdienstes wird ein Abschnitt aus dem Buch Jesaja vorgelesen, in dem der biblische Prophet die Bedeutung des echten Fastens erläutert. „Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke der Unterdrückung zu lösen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen. Wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn, und dem, der deines Fleisches ist, entziehe dich nicht. Dann wird wie die Morgenröte dein Licht anbrechen und deine Heilung rasch aufsprießen, deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen und die Herrlichkeit des Ewigen wird dich aufnehmen.“ (Kapitel 58, 6-8.)Der ernste Charakter, der diesen Tag seit seiner Einsetzung prägt, hat sich bis heute erhalten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen dauert der Gottesdienst in sämtlichen jüdischen Gemeinden, von orthodoxen bis zu liberalen Richtungen, den ganzen Tag hindurch.
Die Einsetzung von Jom Kippur wird im 16. Kapitel von Levitikus beschrieben. Er wird als feierlicher Tag des Fastens beschrieben, an dem jede Arbeit verboten ist. Im Jerusalemer Tempel wurden früher an diesem Tag Opfer dargebracht. Zu dieser Zeit war Jom Kippur der einzige Tag, an dem der Hohepriester - allein und streng abgeschirmt - das Allerheiligste im Tempel betreten durfte, um stellvertretend für das Volk die Vergebung der Sünden zu empfangen. Dort besprengte er die Bundeslade mit dem Blut von zwei Opfertieren. Ebenso wurde über zwei Böcken das Los geworfen. Der eine wurde geopfert, der andere als Sündenbock in die Wüste gejagt, nachdem ihm der Hohepriester die Sünden des Volkes auferlegt hatte.
Auch nach der Zerstörung des zweiten Tempels im Jahre 70 wurde der Versöhnungstag beibehalten. „Auch ohne dargebrachte Opfer bewirkt der Tag an sich Versöhnung“ (Midrasch Sifra, Emor, XIV). Nach der jüdischen Lehre ist der Tag nutzlos, solange er nicht von Reue begleitet ist. Das reuevolle Eingeständnis von Sünden war eine Bedingung zur Sühne. „Der Versöhnungstag befreit von Sünden gegen Gott, jedoch von Sünden gegen den Nächsten erst, nachdem die geschädigte Person um Verzeihung gebeten worden ist“ (Talmud Joma VIII, 9). Daher stammt der Brauch, am Vorabend des Fasttages alle Streitigkeiten beizulegen.
In biblischen Zeiten galt als wichtigste Zeremonie die Opferung des „Sündenbocks“, der zu Asasel in die Wüste geschickt wurde. Gemäß Gesenius, Hoffmann und Oxford Hebrew Dictionary ist Asasel ein seltenes hebräisches Nebenwort, das „Entlassung“ oder „gänzliche Entfernung“ bedeutet. Es ist ein alter Fachausdruck für die völlige Beseitigung von Sünde und Schuld der Gemeinschaft, die durch Fortsendung des Bockes in die Wildnis symbolisiert wurde.
Q: http://www.israelheute.com, http://de.wikipedia.org/wiki/Jom_Kippur
Mehr & genaueres: http://www.jewfaq.org/holiday4.htm
(28.Sept.2009)
Lesungen zum Versöhnungstag
Torah: 3. Mose 16,1-34 u. Zusatzlesung: 4. Mose 29,7-11.
Prophetenlesung: Jesaja 57,14-58,14. Nachmittagsgebet-Lesung: 3. Mose 18 u. Prophetenlesung: Buch Jona und Micha 7,18-20.
Jom Kippur ist der Abschluss der zehn Tage der Reue und Umkehr, die am Neujahrstag Rosh HaShana beginnen. Er steht in der Ordnung der Feiertage nach dem heiligen wöchentlichen Schabbat; er gilt als heiligster und feierlichster Tag des jüdischen Jahres bezüglich Umkehr, Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder (einschließlich Lederschuhen) und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten. Das Fasten – der gänzliche Verzicht auf Essen und Trinken – beginnt kurz vor Sonnenuntergang und endet am folgenden Tag nach Einbruch der Nacht.
Im Zentrum der Liturgie steht das Sündenbekenntnis, das in der jüdischen Tradition im Unterschied zur Beichte in christlichen Kirchen stets in der kollektiven Wir-Form abgelegt wird. „Denn wir sind nicht frechen Angesichtes und hartnäckig, vor dir zu sagen, wir seien Gerechte und hätten nicht gesündigt, in Wahrheit haben wir gesündigt.“ Die traditionellen Melodien und Klagegesänge drücken gleichermaßen die Unsicherheit des einzelnen Menschen angesichts eines ungewissen Schicksals aus, wie auch die kollektive Erinnerung an vergangene Größe. Am Versöhnungstag suchen Juden die ausschließliche Beschäftigung mit geistigen Dingen. In der Haftara des Morgengottesdienstes wird ein Abschnitt aus dem Buch Jesaja vorgelesen, in dem der biblische Prophet die Bedeutung des echten Fastens erläutert. „Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Stricke der Unterdrückung zu lösen, die Versklavten freizulassen, jedes Joch zu zerbrechen. Wenn du einen Nackten siehst, bekleide ihn, und dem, der deines Fleisches ist, entziehe dich nicht. Dann wird wie die Morgenröte dein Licht anbrechen und deine Heilung rasch aufsprießen, deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen und die Herrlichkeit des Ewigen wird dich aufnehmen.“ (Kapitel 58, 6-8.)Der ernste Charakter, der diesen Tag seit seiner Einsetzung prägt, hat sich bis heute erhalten. Von wenigen Ausnahmen abgesehen dauert der Gottesdienst in sämtlichen jüdischen Gemeinden, von orthodoxen bis zu liberalen Richtungen, den ganzen Tag hindurch.
Die Einsetzung von Jom Kippur wird im 16. Kapitel von Levitikus beschrieben. Er wird als feierlicher Tag des Fastens beschrieben, an dem jede Arbeit verboten ist. Im Jerusalemer Tempel wurden früher an diesem Tag Opfer dargebracht. Zu dieser Zeit war Jom Kippur der einzige Tag, an dem der Hohepriester - allein und streng abgeschirmt - das Allerheiligste im Tempel betreten durfte, um stellvertretend für das Volk die Vergebung der Sünden zu empfangen. Dort besprengte er die Bundeslade mit dem Blut von zwei Opfertieren. Ebenso wurde über zwei Böcken das Los geworfen. Der eine wurde geopfert, der andere als Sündenbock in die Wüste gejagt, nachdem ihm der Hohepriester die Sünden des Volkes auferlegt hatte.
Auch nach der Zerstörung des zweiten Tempels im Jahre 70 wurde der Versöhnungstag beibehalten. „Auch ohne dargebrachte Opfer bewirkt der Tag an sich Versöhnung“ (Midrasch Sifra, Emor, XIV). Nach der jüdischen Lehre ist der Tag nutzlos, solange er nicht von Reue begleitet ist. Das reuevolle Eingeständnis von Sünden war eine Bedingung zur Sühne. „Der Versöhnungstag befreit von Sünden gegen Gott, jedoch von Sünden gegen den Nächsten erst, nachdem die geschädigte Person um Verzeihung gebeten worden ist“ (Talmud Joma VIII, 9). Daher stammt der Brauch, am Vorabend des Fasttages alle Streitigkeiten beizulegen.
In biblischen Zeiten galt als wichtigste Zeremonie die Opferung des „Sündenbocks“, der zu Asasel in die Wüste geschickt wurde. Gemäß Gesenius, Hoffmann und Oxford Hebrew Dictionary ist Asasel ein seltenes hebräisches Nebenwort, das „Entlassung“ oder „gänzliche Entfernung“ bedeutet. Es ist ein alter Fachausdruck für die völlige Beseitigung von Sünde und Schuld der Gemeinschaft, die durch Fortsendung des Bockes in die Wildnis symbolisiert wurde.
Q: http://www.israelheute.com, http://de.wikipedia.org/wiki/Jom_Kippur
Mehr & genaueres: http://www.jewfaq.org/holiday4.htm
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